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Rene Oth

René Oth, 1945 in Luxemburg geboren, begeisterte sich seit frühester Jugend für das Leben und die Kämpfe der Indianer Nordamerikas. Bei namhaften Verlagen ist er Autor zahlreicher Sachbücher zur Geschichte und heutigen Lage der Völker Nord-, Zentral- und Südamerikas. Als Kulturwissenschaftler ist er mit den alten indigenen Hochkulturen und der aktuellen Forschung eng vertraut. Alle in seinem Debütroman „Die Auferstehung, Red Lives Matter“ dargestellten Landschaften und Gegenden wurden von ihm selbst bereist und eingehend studiert, was Authentizität verspricht. Als er sich erstmals im ehemaligen Sioux-Gebiet den Wind um die Nase wehen ließ, die Kultstätte Wounded Knee besuchte, die „Pine Ridge Reservation“ durchstreifte, sich die Black Hills ansah und das Schlachtfeld am Little Bighorn besichtigte, verdichtete sich sein Verdacht, dass er in einem vorherigen Dasein inmitten dieses mächtigen Indianervolks gelebt, als nomadischer Krieger an vielen Beutezügen durch die Weiten der Prärie – von Nebraska, South und North Dakota bis nach Wyoming und Montana – teilgenommen und vielleicht sogar am Little Bighorn zu Custers Untergang beigetragen hatte.

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