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Alexandra Walczyk

Winonas Traumauto

12,90

Lieferbar: Die wunderschöne Geschichte um ein Indianermädchen, das ein Traumauto im Garten hat. Wunderschön illustriert von der Künstlerin Alexandra Walczyk (Hardcover)

Lieferbar
Winonas Traumauto

Winona ist ein kleines Indianermädchen, das auf Rosebud - einer Reservation der Lakota  - lebt. Hinter dem Haus steht ein altes Auto, das sie immer wieder zum Träumen inspiriert. Es scheint, als würde das alte Auto ihr all die wunderschönen Geschichten über das Leben ihres Volkes erzählen.

Ein fast wahre Geschichte über das Leben im Reservat – erzählt für Kinder ab 5 Jahren oder alle, die gern schöne Bilder sehen!

Im Reservat der Lakota Indianer steht ein ganz besonderes altes Schrottauto. Wenn Winona alleine oder mit ihrer Mutter, Großmutter, ihrem Vater oder einem anderen Mitglied ihrer großen Familie darin sitzt, dann wird sowohl die Vergangenheit mit z.B. Bildern vom Wounded Knee lebendig, aber auch Winonas Träume vom Rodeo oder dem großen Sommerfest der Lakota erscheinen in Bildern greifbar nahe. Auch ihre großen Brüder träumen gerne in dem außergewöhnlichen Auto und so wird dem Leser jedes Familienmitglied mit seinen träumen vorgestellt. Lustige und traurige Dinge passieren darin und das Auto kann wunderbar zuhören. Indianer im Bilderbuch sind selten geworden und meist von klassischen Indianer-Geschichten vertreten. Der vorliegende Titel stellt die heutige Lebenswelt der Indigenen dar und ist mit Gemälden der Autorin illustriert, die sehr beeindrucken, aber teilweise auch bedrohlich wirken. Mit etwas Vermittlung als künstlerisches Bilderbuch für ausgebaute Bestände, oder bei besonderem Interesse am Thema geeignet. 

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Alexandra Walczyk

1983 schrieb Alexandra Walczyk im Alter von vierzehn Jahren einen Brief an die Black Hills Alliance in South Dakota mit der Bitte um authentische Informationen zur Lage der Lakota. Einen Monat später erhielt sie ein dickes Packet nebst Brief und unbekannter Adresse. Der Beginn einer wunderbaren, wenn auch etwas heiklen Freundschaft. Der neue Brieffreund war bekennender Aktivist des AIM, 28 Jahre alt und saß gerade eine längere Haftstrafe ab. Doch die Freundschaft wuchs und gedieh, so dass einem Treffen vier Jahre später nichts im Weg stand. 1987 machte sich die Autorin auf in unbekanntes Land und erfüllte sich einen lange gehegten Traum. Mit Gabriel White Bull, seiner Frau und den beiden Töchtern erlebte sie einen Sommer lang den Alltag einer indianischen Familie zwischen Reservat und Stadt, Powwow und Studium, Armut und Hoffnung. Wurde vom Gast zum Teil der Familie und hatte sich nie zuvor fremden Menschen so nah gefühlt. Ergebnis dieser Reise waren viele Bilder und ein Tagebuch voller Erinnerungen. „Die Gesichter der Steine“ sind direkt aus diesem Reisetagebuch entstanden. Die Autorin hat lediglich die Sichtweise geändert, so dass statt ihrer nun ein vierzehnjähriger Lakotajunge, der als Kleinkind von einem weißen Ehepaar adoptiert worden ist, zu seiner Familie und seinem Volk findet. Alexandra Walczyk lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Schriftstellerin in Mittelfranken. Ihre Reisen führen sie oft nach Kanada, wo sie auch kurze Zeit auf Saltspring Island in British Columbia gelebt hat.

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