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Kerstin Groeper

Meine Mutter, der Indianer und ich

9,90

Jugendbuch ab 12: Wie soll ich mir Respekt verschaffen, wenn meine Mutter mit einem Indianer daherkommt? Eine Geschichte um Respekt und das Erwachsenwerden (Taschenbuch)

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Meine Mutter, der Indianer und ich

Auch in Bayern gibt es Indianer! Aber Felix ist davon nicht begeistert und wehrt sich gegen den Besuch des Lakota-Indianers. Ein Buch um Rassismus und Toleranz.

Felix gilt als der geborene Unruhestifter. Wegen aggressiven Verhaltens aus dem Gymnasium geflogen, wird er nun in der Hauptschule mit Argusaugen beobachtet. Zu allem Überfluss zieht seine Mutter in ein kleines Dorf in Bayern und nur ungern arrangiert sich Felix mit der neuen Situation. Er spielt den coolen Gangster und eckt sofort bei den Lehrern an.

Meine Mutter, der Indianer und ich, in Pogrom (Gesellschaft für bedrohte Völker) 1/2010

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Amerindian Research 4/2 2009

Meine Mutter, der Indianer und ich

Cooler Mann

Felix hasste seinen Namen. Felix! Felix war einfach nicht cool! Manchmal durchblätterte er das Namensbuch, in dem seine Mutter vor fünfzehn Jahren diesen grässlichen Namen herausgesucht hatte. Verblichene Kreuze zeugten davon, dass ihr auch noch andere Namen gefallen hätten. Zum Beispiel Linus, Marcel oder Jonas! Linus wäre cool gewesen! So wie aus der Comicserie die Peanuts. Felix klang irgendwie gay!

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Kerstin Groeper

Kerstin Groeper als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren, verbrachte einen Teil ihres Lebens in Kanada. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern entdeckte sie ihre Liebe zur indianischen Geschichte, Kultur und Sprache. Sie lernte Lakota, die Sprache der Teton-Sioux und ist aktives Mitglied einer Vereinigung, die sich der Unterstützung zum Fortbestehen der Sprache und Kultur der Teton-Sioux widmet und Mitarbeiterin beim Aufbau der Lakota Village Circle School auf der Pine Ridge Reservation in South Dakota. In Deutschland führt sie regelmäßig Referate und Seminare über die Sprache, Kultur und Spiritualität der Lakota-Indianer durch. Kerstin Groeper arbeitete als Autorin für Omni und Penthouse und schreibt heute Artikel zum Thema Indianer u.a. für das renommierte Magazin für Amerikanistik. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in der Nähe von München.

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