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Alexandra Walczyk

Die Gesichter der Steine

4,90

All Age: Nur weil ich wie ein Indianer aussehe, heißt das noch lange nicht, dass ich einer sein will. Und ich will keiner sein. Ich will James Powell sein (Taschenbuch)

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Die Gesichter der Steine

Jugendbuch um einen Jugendlichen der Sioux, der nicht seinen tatsächlichen Vater auf der Reservation kennenlernen möchte.

Nur weil ich wie ein Indianer aussehe, heißt das noch lange nicht, dass ich einer sein will. Und ich will keiner sein. Ich will James Powell sein. Was ist falsch daran?“ Diese Fragen beherrschen das Denken des vierzehnjährigen James, der seit seinem zweiten Lebensjahr das behütete Leben eines ganz normalen amerikanischen Jungen führt.

Die Gesichter der Steine

AmerIndian Research, Bd. 7/2 (2012), Nr. 24

Es geht in diesem Buch um einen vierzehnjährigen Jungen, der bei seinen Adoptiveltern in New York wohnt. In den Sommerferien soll er nach South Dakota auf die Reservation fahren, um dort seinen leiblichen Vater kennen zu lernen: einen Indianer. Der Aufenthalt beginnt mit einigen Problemen, denn der Vater muss sich vor der Polizei verstecken, so dass der Junge, James Powell, erst einmal mit der neuen Frau seines Vaters und seinen Halbgeschwistern zu Besuch ist. Es fällt ihm sehr schwer, zu seiner Familie Kontakt zu finden.

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Gesichter der Steine

Magazin für Amerikanistik 1/2012

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Die Gesichter der Steine; Alexandra Walczyk; Treuchtlinger Kurier am 10.11.2011

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Gesichter der Steine

Prolog

Er sah sich suchend im Haus um. Sehnsucht huschte wie ein bleiches Gespenst durch die Räume und drückte sich die Nase an den Fensterscheiben platt. James war wieder zu Hause. Auch wenn niemand sonst mehr hier wohnte, die Möbel unter weißen Tüchern schliefen und draußen auf dem Rasen das Schild „Zu verkaufen“ stand. James stellte die braune Papiertüte mit dem angebissenen Sandwich und dem kleinen runzligen Apfel auf die Anrichte im Flur. Langsam drehte er sich im Kreis und schloss die Augen. Die Sehnsucht blieb endlich vor ihm stehen, breitete die dünnen Ärmchen aus und lächelte.

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Alexandra Walczyk

1983 schrieb Alexandra Walczyk im Alter von vierzehn Jahren einen Brief an die Black Hills Alliance in South Dakota mit der Bitte um authentische Informationen zur Lage der Lakota. Einen Monat später erhielt sie ein dickes Packet nebst Brief und unbekannter Adresse. Der Beginn einer wunderbaren, wenn auch etwas heiklen Freundschaft. Der neue Brieffreund war bekennender Aktivist des AIM, 28 Jahre alt und saß gerade eine längere Haftstrafe ab. Doch die Freundschaft wuchs und gedieh, so dass einem Treffen vier Jahre später nichts im Weg stand. 1987 machte sich die Autorin auf in unbekanntes Land und erfüllte sich einen lange gehegten Traum. Mit Gabriel White Bull, seiner Frau und den beiden Töchtern erlebte sie einen Sommer lang den Alltag einer indianischen Familie zwischen Reservat und Stadt, Powwow und Studium, Armut und Hoffnung. Wurde vom Gast zum Teil der Familie und hatte sich nie zuvor fremden Menschen so nah gefühlt. Ergebnis dieser Reise waren viele Bilder und ein Tagebuch voller Erinnerungen. „Die Gesichter der Steine“ sind direkt aus diesem Reisetagebuch entstanden. Die Autorin hat lediglich die Sichtweise geändert, so dass statt ihrer nun ein vierzehnjähriger Lakotajunge, der als Kleinkind von einem weißen Ehepaar adoptiert worden ist, zu seiner Familie und seinem Volk findet. Alexandra Walczyk lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Schriftstellerin in Mittelfranken. Ihre Reisen führen sie oft nach Kanada, wo sie auch kurze Zeit auf Saltspring Island in British Columbia gelebt hat.

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