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Kerstin Groeper

Blitz-im-Winter, die Abenteuer eines Indianer-Jungen

9,90

Kinderbuch ab 9: Eine Geschichte um drei Lakota-Kinder, die sich bewähren müssen. (Taschenbuch)

Lieferbar
Blitz-im-Winter, die Abenteuer eines Indianer--Jungen

Es ist das Jahr 1868. Die Indianer vom Stamm der Lakota leben noch frei und ungebunden auf der Prärie. Blitz-im-Winter, ein neunjähriger Junge, darf das Kriegspony seines Onkels hüten. Aus Übermut veranstaltet er mit seinen Freunden ein Pferderennen, doch der kleine Ausflug endet dramatisch: Das Pferd geht durch, Blitz-im-Winter stürzt und bleibt auf sich allein gestellt zurück.

Rezension im „pogrom“ 4/2014

Blitz im Winter

Der historische Roman für Kinder ab sieben Jahren erzählt von den Abenteuern des Lakota-Jungen Blitz-im-Winter und seines Stammes an den Ufern des Little Blighorn. Besonders empfohlen wird es als Lektüre für Schüler der 3. Und 4. Klasse. In dieser Zeit wird in der Schule oft das Buch „Fliegender Stern“ von Ursula Wölfel gelesen. Es bietet zwar auch einen guten Einstieg in das Leben der Indianer, jedoch wurde es in den 1960er Jahren geschrieben und ist teilweise mit ähnlichen Klischees behaftet wie die Karl May Filme. „Blitz im Winter“ beschreibt Besonderheiten der Lakota-Kultur diffenrenzierter und könnte somit als weiterführende Lektüre eingesetzt werden.

 

Blitz im Winter

Amerindian Research Bd 5/3 (2010

Nach der “Kranichfrau” legt Kerstin Groeper nun ein Indianerbuch für Kinder vor. Erzählt wird die Geschichte eines Lakotajungen um das Jahr 1868. Also zu einer Zeit, als die Lakota noch durch die Prärien streiften, jedoch schon die ersten unangenehmen Erfahrungen mit den weißen Siedlern gemacht hatten.

Blitz-im-Winter erlebt eine aufregende Zeit mit seinen Freunden und im Laufe der Erzählung versteht es die Autorin, den jungen Lesern vieles an Wissen über das Alltagsleben der Lakota zu vermitteln. Dabei herausgekommen ist eine spannende Erzählung, die ihre Leser zu fesseln weiß und gleichzeitig viele interessante Einzelheiten über das Leben der Kinder bei den Lakota vermittelt. Dazu gehören die Tätigkeiten beim Verlegen des Zeltlagers ebenso wie das morgendliche Bad im Fluss oder die täglichen Spiele der Jungen und Mädchen.

Und wenn es am schönsten wird, dann bricht das Buch plötzlich ab – aber wir werden vertröstet: es soll bald eine Fortsetzung geben. Und darauf dürfen wir uns auf jeden Fall schon freuen. MK

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Blitz im Winter

Kapitel 1:
Blitz-im-Winter Der kleine Indianerjunge ließ sich mutlos ins Gras sinken und umschloss frierend seine Knie. Er hieß Blitz-im-Winter. Sein Vater hatte diesen Namen gewählt, weil in der Nacht, als sein Sohn geboren worden war, ein Gewitter mitten im tiefsten Winter getobt hatte. Das war etwas sehr Ungewöhnliches und der Name würde den Vater immer an diesen besonderen Tag erinnern. Nun hockte Blitz-im-Winter im hohen Gras und seine Kehle wurde eng vor Verzweiflung. Er fühlte, wie die Angst in ihm hochstieg, als er versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Er hatte sich verirrt! Verlaufen! Um sich herum sah er nichts als wogendes Gras, in endlosen Wellen, hügelauf und hügelab. Es schimmerte gelblich braun, vertrocknet von der Hitze des Sommers. Ein scharfer Wind strich darüber und verwandelte das Grasland in einen Ozean aus braunen Wellen. Es wäre ein schöner Anblick, wenn Blitz-im-Winter sich nicht so verlassen fühlen würde.

Das gesamte Kapitel downloaden über den Link: Blitz im Winter

Kerstin Groeper

Kerstin Groeper als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren, verbrachte einen Teil ihres Lebens in Kanada. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern entdeckte sie ihre Liebe zur indianischen Geschichte, Kultur und Sprache. Sie lernte Lakota, die Sprache der Teton-Sioux und ist aktives Mitglied einer Vereinigung, die sich der Unterstützung zum Fortbestehen der Sprache und Kultur der Teton-Sioux widmet und Mitarbeiterin beim Aufbau der Lakota Village Circle School auf der Pine Ridge Reservation in South Dakota. In Deutschland führt sie regelmäßig Referate und Seminare über die Sprache, Kultur und Spiritualität der Lakota-Indianer durch. Kerstin Groeper arbeitete als Autorin für Omni und Penthouse und schreibt heute Artikel zum Thema Indianer u.a. für das renommierte Magazin für Amerikanistik. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in der Nähe von München.

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