My Healing Journey - Meine Reise zur Heilung

My Healing Journey - Meine Reise zur Heilung

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Mary Caesar gehört zu den Überlebenden der Residential Schools in Kanada. UnzĂ€hlige Indianer-Kinder durchlebten in der Zeit von 1880 bis 1980 ein wahres Martyrium. Herausgerissen aus ihren Familien wurden sie in weit entfernte Internatsschulen gesteckt, um bereits in frĂŒhester Jugend „dem Kind den Indianer auszutreiben“.  In ihren Bildern, Gedichten und Gedanken erinnert sie auf eindringliche Weise an dieses Verbrechen und hat durch ihre Kunst einen Weg zur Heilung gefunden.

 

Erschreckend und schonungslos zeigt Mary Caesar vom Volk der Kaska aus dem Yukon eine Geschichte des geistigen Völkermordes.

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Mary Caesar beschreibt in ihren Gedichten und Gedanken ihre Erlebnisse auf der Boarding School ...eine Geschichte, die in Deutschland immer noch totgeschwiegen wird. Geistiger Völkermord an Indianerkindern ...

Ich heiße Mary Caesar und bin Angehörige der Liard First Nation Stammesgemeinschaft am Watson Lake im Yukon, Kanada. Ich gehöre zum Wolfsclan. Mein indianischer Name ist Strong Woman Walking ...

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Die Geschichte der Residential Schools in Kanada und der "Boarding Schools" in den USA ist geprĂ€gt von einem geistigen Gonozid. Lesen Sie hier eine EinfĂŒhrung von Bernd Damisch, vom Arbeitskreis Indianer Heute.

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Mary Caesar wurde am 4.Oktoer 1955 in die Nation der Kaska First Nation geboren und verbrachte fast ihr ganzes Leben in Upper Liard, Yukon. Ihre Eltern Alfred und Minnie Caesar gaben das traditionelle Wissen ihres Volkes und handwerkliche Traditionen an sie weiter. Im Herbst 1999 verließ Mary fĂŒr eine Weile ihre Nördliche Heimat, um an der Malaspina UniversitĂ€t in Nanaimo, in Britsh Columbia, ihr Diplom fĂŒr Bildende KĂŒnste zu machen. Sie studierte Skultur, Keramik, Fotografie und Malerei.

Acryl-GemĂ€lde auf Kanvas sind Marys bevorzugte Form sich kĂŒnstlerisch zu entfalten. WĂ€hrend ihre frĂŒhen Arbeiten sehr realistisch wirkten, hat sich ihre Zeichentechnik im Laufe der Jahre spontaner und ausdrucksstĂ€rker entwickelt. Oft entstanden daraus expressionistische oder abstrakte GemĂ€lde. Bilder ĂŒber ihre Zeit im  Lower Post Internat und ihre Erfahrungen als Frau der First Nations sind hĂ€ufig das Thema ihrer Arbeit. Landschaften entstehen aus Marys Beobachtungen der Landschaft des Yukons und ihres Zuhauses.

„Meine Arbeit ist meine persönliche Antwort auf meine Umwelt, die Vergangenheit und das Heute betreffend. Es ist wirklich wichtig fĂŒr mich, meine persönlichen KĂ€mpfe darzustellen. Ich fĂŒhle, dass das Malen  ein Teil meiner Reise zur Heilung ist.“

Mary hat bereits in verschiedenen großen Ausstellungen teilgenommen, unter anderem „Traditions of Cange“, Nordamerika Native Museum (NONAM) in ZĂŒrich, Schweiz 2005,

NanghĂĄghinda (Watch over the Earth), Yukon Arts Centre Public Gallery, Whitehorse, Yukon 2003

Und Raven Trix, Yukon Art Center Public Gallery, Whitehorse, Yukon 2001

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