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Taschunka-gleschka-win, Geflecktes-Pferdemädchen

Taschunka-gleschka-win, Geflecktes-Pferdemädchen

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Die Indianer Nordamerikas einmal anders: realistisch und historisch korrekt.

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Rezension

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Mary liebt ihr Pony Tupfen, denn nach dem Tod ihrer Eltern ist es das Einzige, was ihr noch geblieben ist. Verzweifelt folgt sie den Wagenspuren des Trecks, der einfach ohne sie weitergezogen ist. Mary klammert sich an die tr√ľgerische Hoffnung, die anderen bald einzuholen. Doch sie verl√§uft sich und irrt ziellos durch die Weiten des amerikanischen Westens. Nur Tupfen spendet ihr Trost und gibt ihr das Gef√ľhl, nicht ganz alleine zu sein. Schlie√ülich werden die beiden von Indianern gefunden und Mary erlebt spannende Abenteuer ‚Ķ doch wird sie bei ihrer neuen Familie bleiben? L√§ngst sind Soldaten unterwegs, die keine friedlichen Absichten haben!

 

Eine authentische und wunderschön erzählte Geschichte aus der Zeit der Besiedelung des Wilden Westens

Geflecktes-Pferdemädchen, ein weißes Kind bei den Lakota; Rezension im "Coyote" 2/2011

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Allein in der Wildnis

Kapitel2:

Irgendwann nach diesem irrsinnigen Lauf fiel sie keuchend zu Boden. Sie hatte Seitenstechen und bekam kaum noch Luft. Ihre Hand hielt krampfhaft den Strick, mit dem sie Tupfen hinter sich hergezerrt hatte. Das Pony stand abwartend √ľber ihr, nun wieder ganz ruhig und mit neugierigen braunen Augen, die sich ein wenig √ľber seine kleine Freundin zu wundern schienen. Mary raffte sich auf und blickte sich √§ngstlich um. Nichts war zu sehen. Keine Monster, die nach ihr griffen, keine Pumas und W√∂lfe. Alles, was Tupfen beunruhigt hatte, schien verschwunden
zu sein. Verspielt stupste das Pony sie an und schnaubte vergn√ľgt. Wahrscheinlich war alles nur ein Spiel gewesen. Marys klopfendes Herz beruhigte sich langsam und sie knuffte dem Pony in den Hals: ‚ÄěDu wolltest mich wohl erschrecken, was?‚Äú

Das gesamte Kapitel downloaden √ľber den Link: Geflecktes-Pferdem√§dchen

Kerstin Groeper als Tochter des Schriftstellers Klaus Gr√∂per in Berlin geboren, verbrachte einen Teil ihres Lebens in Kanada. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern entdeckte sie ihre Liebe zur indianischen Geschichte, Kultur und Sprache. Sie lernte Lakota, die Sprache der Teton-Sioux und ist aktives Mitglied einer Vereinigung, die sich der Unterst√ľtzung zum Fortbestehen der Sprache und Kultur der Teton-Sioux widmet und Mitarbeiterin beim Aufbau der Lakota Village Circle School auf der Pine Ridge Reservation in South Dakota. In Deutschland f√ľhrt sie regelm√§√üig Referate und Seminare √ľber die Sprache, Kultur und Spiritualit√§t der Lakota-Indianer durch. Kerstin Groeper arbeitete als Autorin f√ľr Omni und Penthouse und schreibt heute Artikel zum Thema Indianer u.a. f√ľr das renommierte Magazin f√ľr Amerikanistik. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in der N√§he von M√ľnchen

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